Archiv für die Kategorie: Köln

Heute morgen habe ich vor dem Haupteingang des Schokoladenmuseums in Köln eine Sandskulptur entdeckt.
Seit dem 25. August kann man das Kunstwerk noch besuchen und bis zum 7. Oktober wird das vergängliche Gebilde auch noch da bleiben. Es macht Werbung für das wohl größte Sandskulpturen-Festival Europas in Landgraf im Kasteel Hoensbroek.

Für die Skultpur brauchten zwei Künstler 17 Tonnen Sand und 4 Tage Zeit um eine Collage aus Schokobrunnen und Kölner Dom herzustellen.

Das Festival findet bereits zum zweiten Mal auf Kasteel Hoensbroek in Landgraaf, unweit von Aachen, vom 2. Juli bis 6 November statt. Thema in diesem Jahr: „Meisterwerke in Sand“.

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Draussen und umsonst. Die Guano Apes haben gestern auf dem Gamescom Festival in Köln auf der Hauptbühne zwischen Friesenplatz und Rudolfplatz gespielt. Im nachmittag spielten noch Beat!Beat!Beat! und Madsen.
Die PA war leider etwas unterdimensoniert, denn wenn die Leute alle klatschten war von den Bands nichts mehr zu hören, selbst bei den Guano Apes, für die als Headliner typischerweise nochmal eine Schippe Pegel draufgelegt wurde.
Ansonsten war es sehr cool. Der Büdchen Besitzer in einer Nebenstraße zum Ring machte auf jeden Fall mit dem Verkauf von “Kaltgetränken” das Geschäft seines Lebens.
Hoffentlich gibt es das Festival nächstes Jahr wieder.

Vom 18. bis 21. August findet in den Kölner Messehallen wieder die “Gamescom” statt. Die Spiele Messe für Privatleute. Neben Neuankündigungen von Geräten – wie zum Beispiel der PSP Nachfolger von Sony – werden auch die neuen Trends der Online Spiele im Fokus der Messe sein.

Am interessantesten ist aber für mich das “Gamescom Festival”. Zwischen Rudolfplatz und Friesenplatz gibt es auf den für Autos gesperrten Ring erstklassige Konzerte – und das für umsonst… Hier das Programm. Unter anderem spielen Blumentopf, Jupiter Jones, Grano Apes und Madsen auf.

Aus gegebenem Anlass möchte ich heute mal was zu dem Dienst “iPhone suchen” von Apple’s MobileMe schreiben.
Heute morgen habe ich bei meiner täglichen Fahrt mit der Bahn, ich bin ja Pendler, mein iPad im Zug ‘vergessen’! Ja, man kann sich vorstellen, wie kopflos, verägert und sauer ich auf mich selber war, als ich festgestellt habe, dass ich das Teil zurückgelassen hatte. Nach einem verzweifelten Anruf bei dem Fundbüro der Deutschen Bahn, fiel mir ein, dass ich doch mal die iPhone/ iPad Suche per MobileMe auf meinem iPad eingerichtet hatte.
Und ja, genau die hat mir mein iPad wieder zurückgebracht. Langer Eintrag, kurzer Sinn: manchmal ist es ja schon toll, wenn man Sachen einrichtet und testet, von denen man zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß, ob und wann man sie braucht.
Also, für alle iPhone/ iPad Besitzer, richtet den Dienst bei euch ein!!

Zwei meiner Kollegen haben sich in einem wunderbaren Werbespot für ein kleines “Kölsch-Gebräu” verewigt. Einfach herrlich. Mit den beiden sympathischen Jungs würde ich auch gerne in einer “WG” wohnen…
Viel Spaß.

Was schreiben die Inhaber der “Kölner Wohngemeinschaft” über Ihr eigenes Bier:
WG-Bräu wird in der kleinsten Brauerei Kölns, der Braustelle in Ehrenfeld, gebraut und ist ein echtes Handwerksprodukt. WG-Bräu ist ein obergäriges Kölsch, ein sogenanntes “Wieß”. Es wird im Gegensatz zu „normalem“ Kölsch nach dem Brauen nicht gefiltert, so dass Schwebestoffe im Bier verbleiben, die ihm eine charakteristische Trübe geben.  WG-Bräu ist süffig, nicht zu bitter und wird ohne Zugabe von Konservierungsstoffen von Hand abgefüllt.

Köln ist ja bekannt für seine vielfältigen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören der Dom, die Kölnarena, das Stadtarchiv… Ach nee, das gibt’s ja so in der Form seit letztem Jahr nicht mehr. Na gut. Dafür haben wir aber jetzt bald – nämlich genauer gesagt ab dem Wochenende – das teuerste, unterirdischste Schwimmbad der Welt! Der Heumarkt bietet ja schon im Winter die große Attraktion für Eislauf-Fans. Damit aber nicht genug. Jetzt sollen auch die Freizeitschwimmer auf Ihre kosten kommen und können ab Samstag in eine wunderbare, sagenumwobene Unterwasserwelt tauchen.
Köln hat schon so einiges zu bieten. Danke U-Bahn Bau!