Archiv für die Kategorie: Job

Da ja hier auf unserem privaten Blog, die Entscheidung zum Namen meines Tonstudios gefallen ist, möchte ich auch hier mitteilen, dass zum Beginn der Ausbauarbeiten mein “Studiobaublog” startet.
Das ganze unter rurton.de – später wird dies mal die Homepage meines Studios werden, zunächst ist es aber mal nur eine Art Tagebuch meines Studiobaus.

Jetzt ist langsam mal wieder was Ruhe bei mir eingekehrt. Die letzten Wochen waren doch sehr turbulent.
Momentan bin ich bei der Namensfindung für mein Studio. Ja – ich weiß das hier ist mein privater Blog und eigentlich hat das hier nix zu suchen, aber solange es das Studio noch nicht gibt, gibt es auch keine Homepage dazu.
Deswegen rufe ich alle Besucher unseres Blogs auf, ihre Stimme abzugeben und für einen Studionamen zu voten. Lasst mich nicht im Stich.

Wie soll ich mein Tonstudio nennen?

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5 Tage im Job und einige kleine Katastrophen später lassen den eigenen Urlaub ewig weit weg erscheinen. Und ich hatte mich wirklich erholt, aber nachdem schon am ersten Tag nach dem Urlaub die halbe IT platt lag, hatte ich wirklich das Gefühl, du wärst besser noch ein paar Tage im Urlaub geblieben.

Leider wurde es die ganze Woche nicht besser, sondern schlimmer. Naja. Einzig ein paar kleinere Aufnahmen holten mich aus meinen kleinen Desastern als technischer Admin bei uns im Tonstudio.

Jetzt kann es eigentlicher nur besser werden… Ich freue mich aufs Wochenende und die nächste Arbeitswoche. Versuchen wir’s nochmal von vorne!

Diese Woche war Patrick Schappert von GROBI TV aus Kaarst bei uns zu Besuch im Studio. GROBI TV sieht sich als Fachhändler für alle Bereich rund um den Heimkinomarkt. Wir sind über eine Neuinstallation in unserer Mischung 1 an Herrn Schappert geraten, der uns sehr gut beraten und letztendlich dann auch die Installation unserers neuen 3D-fähigen Beamers vorgenommen hat.

Da GROBI TV einen eigenen YouTube Kanal hat, lag es für Herrn Schappert nah einfach mal vorbeizukommen und einen Blick hinter die Kulissen unseres Studios zu werfen.

Josef “Josi” Steinbüchel, einer meiner Chefs, erklärt die Welt des Tons im Film…
Falls ihr mal sehen wollt, wo ich so arbeite, guckt mal rein.

Wolfgang Groos, der Regisseur von “Vorstadtkrokodile 3″ spricht für kinderfilmwelt.de eine Videogrußbotschaft. Aufgenommen wurde sie bei uns im Studio in der Mischung 3 zur Zeit der Nachbearbeitung, Vertonung und Mischung on VSK3. 
Aufgezeichnet haben wir das ganze mal eben mit ‘nem iPhone 4 – eigentlich unglaublich, früher hat man sowas zumindest noch mit ‘ner kleinen Handkamera gemacht!
PS: Der Ton wurde aber natürlich professionell geangelt und nachträglich angelegt. ;-)

und ich hier…
Eine Woche vor den Verleihung der Oscars in L.A. werden von der MPSE (Motion Picture Sound Editors) die “Golden Reel Awards” in verschiedenen Kategorien verliehen. Die Auszeichnung ist die höchste, die ein Sound Designer bekommen kann.
Dieses Jahr wurden einige Kollegen von mir für Ihre Arbeit an dem Film “Lebanon” nominiert in der Kategorie “Feature Foreign Film”! Dieser Film lebt wirklich von der “Tonarbeit”. Möchte man jemandem erklären, was unser Job bei einem Film ist, kann man ihn getrost auf diesen Film verweisen. Ich glaube, jeder kann danach verstehen, was Ton bei einem Film ausmacht…
Ich habe leider nicht mit an diesem Film gearbeitet, durfte mich aber schon 2004 über eine Nominierung für die Mitarbeit an dem Film “Whale Rider” freuen!

Auf jeden Fall sind drei Jungs von unserem Studio heute morgen nach L.A. zur Preisverleihung geflogen. Ich wünsche Ihnen viel Glück.
Ein aktueller Artikel des “Kölner Stadt Anzeigers” zu dem Thema gibt es hier.

Für mich vor einem Jahr noch unvorstellbar, hat mein Arbeitgeber, die Torus, auch endlich den Schritt in die “Networking-Welt 2.0″ gewagt. DAS Kölner Tonstudio ist ab heute auch offiziell auf Facebook vertreten. Hier der Link auf die frisch erstellte Fanpage!
Falls Ihr Interesse habt, mitzukriegen woran ich Job-mäßig so gerade arbeite, nutzt den “Gefällt mir-Button” und damit die Möglichkeit, alle News die dort publiziert werden, direkt ins eigene Facebook-Profil einblenden zu lassen.

Heute möchte ich Euch eine Seite vorstellen. “welovecasi” ist ein sehr cooler Foto-Blog. Wenn ihr ein bisschen Zeit habt, klickt Euch mal rein. Der Blog ist von der Freundin eines Kollegen.
Viel Spass!

Heute hat in Köln der erste Shop von Congstar eröffnet. Mitten in Köln, mitten auf der Hohe Straße, im Herzen der “Shopping-Metropole”. Hier der Pressetext…

(weiterlesen…)

Zwei meiner Kollegen haben sich in einem wunderbaren Werbespot für ein kleines “Kölsch-Gebräu” verewigt. Einfach herrlich. Mit den beiden sympathischen Jungs würde ich auch gerne in einer “WG” wohnen…
Viel Spaß.

Was schreiben die Inhaber der “Kölner Wohngemeinschaft” über Ihr eigenes Bier:
WG-Bräu wird in der kleinsten Brauerei Kölns, der Braustelle in Ehrenfeld, gebraut und ist ein echtes Handwerksprodukt. WG-Bräu ist ein obergäriges Kölsch, ein sogenanntes “Wieß”. Es wird im Gegensatz zu „normalem“ Kölsch nach dem Brauen nicht gefiltert, so dass Schwebestoffe im Bier verbleiben, die ihm eine charakteristische Trübe geben.  WG-Bräu ist süffig, nicht zu bitter und wird ohne Zugabe von Konservierungsstoffen von Hand abgefüllt.