Heute haben wir uns die Stadt angeschaut. Zuerst ging es auf die Tour Bellanda, einem Aussichtspunkt, an dem man die gesamte Strandpromenade auf der einen und den Yachthafen auf der anderen Seite sehen kann. In der Altstadt könnte man fast meinen man wäre in Italien. Ansonsten ist sie auch sehr touristisch mit vielen Souvenierläden und überteuerten Restaurants. Einen Geheimtipp haben wir vom Hotelbesitzer bekommen, die Eisdiele FENOCCHIO. Hier gibt es 96 Sorten Eis. Darunter Rosmarin, Thymian, Tomate-Basilikum. Angelika hat Lavendel und Vanille mit rotem Pfeffer probiert. Wir hätten nicht gedacht, dass Eis auch scharf sein kann. Es schmeckte ungewohnt, aber lecker. Nachmittags haben wir uns wieder auf der Place Massena ein Jazzkonzert angehört. Da wir gestern aus Unwissenheit in die touristische Restaurantfalle getappt sind, haben wir es uns heute, am Strand, mit Wein, Baguette, Käse und Oliven gemütlich gemacht um auch noch ein paar Fotos von der erleuchteten Strandpromenade und ihren Prachthotels zu machen. Morgen wollen wir eine Restaurantempfehlung unsere Hotelbesitzers ausprobieren.
Autor ArchivDa es nur 60km von Mandelieu La Napoule nach Nizza sind, haben wir uns heute Vormittag noch Antibes angeschaut. Das Picasso Museum im Gribaldi Palast haben wir wegen des schönen Wetters jedoch nicht gemacht. Nach nun schon über 2000km und einigen Stunden im Auto haben wir uns für heute entschieden, den Wagen einmal stehen zu lassen und das 10km entfernte Cannes zu Fuss zu erkunden. Vorbei an endlosen Badestränden, die sich zu Holland oder Mallorca nicht wirklich unterscheiden, haben wir Cannes erreicht. Die Stadt war eher ernüchternd und bekommt wohl wirklich nur zum Filmfestival ihren besonderen Flair. Auch der Yachthafen war nicht so beeindruckend bzw. Vergleichbar zu Saint Tropez. Am Nachmittag haben wir noch einen Abstecher zum hiesigen Badestrand gemacht. Unser heutiges Ziel ist ein kleiner Badeort kurz vor Cannes. Hier haben wir in einem einfachen Landhotel mit einem drolligen Besitzer unser Zimmer für die nächsten 3 Nächte bezogen. Der Strand ist nur einen Katzensprung entfernt und so werden wir in den nächsten Tagen auch einmal ein ausgiebiges Sonnenbad geniessen. Auf unserem Weg hierher haben wir schon Cassis und Bandol besucht. Highlight heute war Saint Tropez und sein Hafen mit einigen sehr beeindruckenden Wassergefährten, aber seht selbst: Heute haben wir die Cévennen auf dem Weg nach Montpellier im Languedoc-Roussillion verlassen. Nicht aber ohne noch beeindruckende Landschaften gesehen und den höchsten Berg der Region erklommen zu haben. Montpellier ist eine quirlige Französische Stadt mit einer hübschen historischen Altstadt. Petrus war uns heute auch wieder mehr als gnädig, wir sind bei strahlendem Sonnenschein und am Ende 33 Grad über eine enge Serpentinenreiche Heute morgen stehen wir auf und was sehen wir draussen? Es regnet… Heute sind wir in Meyrueis geblieben. Vormittags haben wir den Ort ein wenig erkundet und sind zu einer kleinen Kapelle gewandert. Danach haben wir uns unsere Picknickdecke geschnappt und haben faul an dem kleinen Flüsschen gelegen und gelesen. Vor dem Abendessen haben wir dann den hoteleigenen Pool noch getestet. Das Restaurant heute ist sogar von Michelin empfohlen und wir haben sehr gut gegessen.
27
06
2011
Shopping, ein römisches Viadukt, ganz viele Sonnenblumen und ein GebirgeGeschrieben von: angelika in ReisenHeute Vormittag sind wir noch ein wenig durch die Geschäftswelt von Avignon gebummelt, bevor es dann zu unserem nächsten Ziel den Cévennen ging. Einen Zwischenstopp haben wir am Pont du Gard bei Nimes eingelegt, ein vollständig erhaltenes Aquädukt der Römer. Typisch für die Provence sind Sonnenblumen. Hier gibt es ganze Felder davon. An einem haben wir dann auch einen kurzen Foto-Zwischenstopp eingelegt. Unser Ziel heute war Meyrueis in den Cévennen, einem Nationalpark in den Alpes de Provence. Wir haben wunderschöne Landschaften gesehen und ein ganz süßes Hotel mit Pool, liebevoll eingerichtet und herzliche Besitzer. Deshalb werden wir hier auch 2 Nächte bleiben und morgen nach einer kleinen Wandertour den hoteleigenen Swimmingpool genießen. |














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