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Auf Hipstery kann man ein T-Shirt kaufen und weiss nicht wie es aussieht. Hört sich verrückt an…. Lohnt sich aber laut Brigitte online es auszuprobieren. Ich bin gespannt.

Gestern Abend war Rursee in Flammen… aber wir waren nicht da.
Es regnete und war so kalt, dass wir uns mit Freunden einen gemütlichen Filmabend zu Hause gemacht haben.

Zu der Zeit, als das Wünschen noch half,
gab es einmal eine wunderschöne Märchenwelt:
die Blumen dufteten süß, der Himmel war immer strahlend blau
und die Sonne lachte Tag.
Wann immer man sich traurig fühlte, so reichte es aus, einen Spaziergang
durch diese herrliche Landschaft zu machen.
Sogleich fühlte man sich glücklich und dachte zufrieden:
Das ist Heimatglück!
Und wahrhaftig, wenn DU auserwählt bist,
im Besitz dieses Glücksbringers zu sein,
so kannst auch Du in dieses Heimatglücksgefühl eintauchen
und wahres Glück wird DICH begleiten ein leben lang

Wer in der Eifel einmal in stilvollem Ambiente eine sehr gute Küche geniessen will, ist im Restaurant daners in Woffelsbach genau richtig. Mit herrlichem Blick auf den See.

Auf der A61 in Höhe Hockenheimring, auf dem Weg nach Hause, möchte ich die letzten 3Wochen noch mal Revue passieren lassen.
Es war eine tolle Zeit. Wir haben viel gesehen, uns so richtig erholt und bringen viele Eindrücke mit nach Hause.
Die typischen Frankreich vorbehalte, es würde kein Englisch gesprochen, das Essen ist meist nicht gut aber teuer, können wir nicht vorbehaltlos bestätigen. Nachdem ich im Hotel und Restaurant meinen guten Willen gezeigt und mein französisch aus der Schulzeit herausgekramt habe, war es meist kein Problem auf Englisch weiter zu kommunizieren.
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Unser heutiger Plan war ein Stadtbummel durch La Spezia. Die Provinzhauptstadt, mit dem heute noch größten Militärhafen Italiens. Leider sind wir genau zur Mittagszeit angekommen und mussten feststellen, dass hier noch ausgiebig Siesta gehalten wird, da die Geschäfte durchweg erst zwischen 16-17h wieder öffnen. Wir haben uns dann noch etwas durch die Strassen treiben lassen und sind gemütlich durch die Region der Cinque Terre zurückgefahren. Wie schon öfter war heute der Weg schöner als das Ziel. Jetzt freuen wir uns auf ein gutes Abendessen im hoteleigenen Garten. Einfache italienische Küche, mit Liebe zubereitet und in netter gastlicher Atmosphäre.

Heute sind wir über Genua an die Riviera die Levante (Küste der aufgehenden Sonne) gefahren. Über Rapallo sind wir nach Chiavari gefahren und haben uns dort die Altstadt angeschaut. Dort war Trödel- und Antiquitätenmarkt und ich hätte einige Dinge für Haus und Garten mitnehmen können. Zu Markus’ Glück ist unser Auto zu klein und schon zu vollgepackt.
Nachdem unser gestriges Hotel, obwohl es das teuerste unseres gesamten Urlaubes war, was Essen und Service angeht eine einzige Katastrophe war, sind wir heute in einem einfachen Gasthaus für die nächsten 3 Nächte angekommen. Die Zimmer sind mit Liebe hergerichtet, es gibt ein eigenes einfaches Restaurant und gerade werden unten im Garten die Tische gedeckt und der Grill angemacht. Es sieht alles sehr nett und familär aus und wir sind gespannt was der Abend bringt. Von hier aus wollen wir uns in den nächsten 2 Tagen die Cinque Terre und die restlichen Küstenorte der Riviera anschauen.

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Heute sind wir 130km auf der alten Handelsstrasse der Römer, der Via Aurelia, die Riviera die Ponente bis Pegli einem Vorort von Genua gefahren. Man nennt sie auch Riviera Dei Fiori (Küste der Blumen) da hier der Blumenhandel schon vor Jahrhunderten seinen Anfang nahm. leider sieht davon heute ausser vielen vielen Gewächshäusern nichts. Die Strecke war gesäumt von Badestränden und Palmen und Rollern, welche wohl das liebste Fortbewegungsmittel der Italiener ist. Unser Hotel liegt oberhalb von Pegli in einem alten Schloss. Da Pegli durch die Verschmelzung mit Genua, leider sehr viel von seinem Charme und Stadtbild eimgebüsst hat, haben wir uns entschlossen heute Abend das hoteleigene Restaurant zu testen. Es handelt sich um ein 4 Sterne Hotel und das Restaurant ist im Michelin Guide 2011 empfohlen. Gerade tun wir am hoteleigenen Pool, dass was die Italiener das “süße Nichtstun” nennen. Wir hoffen, dass die die Hochzeit, die hier heute gefeiert wird, uns nicht allzusehr, mit italienischem Schlager, den Schlaf rauben wird. :-)

Heute haben wir Italien erreicht, hier wollen wir, an der Riviera der aufgehenden und untergehenden Sonne, das letzte Drittel unseres Urlaubes verbringen. Auf dem Weg nach San Remo, wo unser Hotel ist, haben wir das kleine, malerische Städtchen Éze besucht. Laut Gilles, unserem Hotelbesitzer in Nizza, einer der schönsten und malerischsten Orte Frankreichs. Das können wir nur bestätigen. Es hat aber auch etwas von einem Freilichtmuseum.
Wir haben das Fürstentum Monaco durchfahren und sind im frühen Nachmittag in San Remo angekommen. Hier befindet sich das ehemalige Feriendomizil Alfred Nobel’s, dem Gründer der Nobel-Stiftung. Auf dem Foto sehr ihr das Wahrzeichen San Remo’s: Das Casino. Auch hier geben sich die schönen und reichen die Hand und es steht eine Luxusyacht neben der anderen im Hafen. Und wir mittendrin :-)

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Heute haben wir beide uns getrennt. ;-)
Wir sind, nach einem wieder mal sehr guten Frühstück in unserem Hotel, an den Strand gezogen. Nach einer kurzen Zeit hat Markus sich dann allerdings von mir verabschiedet. Ich habe einen Tag am Strand eingelegt – der sich übrigens mit einem bösen Sonnenbrand gerächt hat – und Markus hat einen Museumstag eingelegt.
Das Matisse Museum liegt in Nizza inmitten eines schönen Parks. Markus hat da oben auch ein paar echt schöne Fotos vom angrenzenden Stadtgarten gemacht.
Abends haben wir dann auf Empfehlung unseres Hoteliers Gilles ein sehr gutes Restaurant in Strandnähe aufgesucht. Es gab ein 6 Gänge Menü! Es hat grossen Spaß gemacht.

Damit ist unsere Zeit in Frankreich morgen vorbei. Wir werden über Monaco und Eze nach Italien fahren. Unsere erste Station ist San Remo.

Vielleicht ist das heute unser letzter Eintrag, denn wir wissen nicht, ob die Hotels in Italien WLan haben und ob wir dann weiter bloggen können. Mal sehen…

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